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Kallmünz die Perle an der Naab
 

Kallmünz lädt Sie ein!

Besuchen Sie die rustikale Schönheit des historischen Marktfleckens Kallmünz. Kallmünz ist eingebettet in eine der schönsten Landschaften der Oberpfalz. Erleben Sie die herrliche, vielfältige Natur. Sie beschert den Kallmünzern ihre außergewöhnliche Lebensqualität! 

Es erwartet Sie eine besonders heimelige Atmosphäre die Sie als Gast in alten Wirtshäusern erleben können. Denn kein Neubau  kann je konkurrieren mit der Schönheit einer stuckierten Barockfassade, mit dem Charme von verwinkelten Treppen und Kämmerchen oder der Urwüchsigkeit von alten, handbehauenen Deckenbalken.

Imposante Jurafelsen türmen sich zu bizarren  Felsgestalten.   Fühlen Sie sich in die Toscana versetzt wenn Sie durch die sanft geschwungenen Hügel mit den schlanken Säulenwacholdern wandern

Mittendrin schlängeln sich zwei Flüsse - Naab und Vils - deren ungezähmte Schönheit noch nicht in ein begradigtes Flussbett gezwängt wurde. Die Flüsse sind immer noch reich an Karpfen,  Waller und Zander. Ein wahres Mekka für Angler.

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Das Kallmünz-Lied


Freizeitangebote:
Paddel- und Angelmöglichkeiten, Kanufahren, Bootswandern, Bademöglichkeiten, Tennisplätze, Sommerstockbahn, Wanderwege, Radwanderwege, Drachenfliegen, Schießmöglichkeit für Urlauber, Schnitzkurse, Bücherei

Sehenswürdigkeiten:
Burgruine, Romanische Bergkirche in Eich, Haus ohne Dach, Steinerne Brücke, Renaissance Rathaus, Denkmal, Aussichtsturm

Rad- und Wanderkarte Kallmünz
Wenn Sie eine detailliertere Karte möchten, können Sie die "Rad- und Wanderkarte Kallmünz" ,die vom Kultur- und Fremdenverkehrsverein Kallmünz e.V. herausgegeben wird, zu einem Schutzpreis von 3.- DM vom Kultur- und Fremdenverkehrsverein Kallmünz e.V. beziehen. Auf dieser sind Wander- und Radwanderwege eingezeichnet, so dass Sie Ihre Touren bequem planen können.

Dort, wo die Vils in die Naab mündet, liegt, an eine Kalkfelsenlandschaft gebettet, der Markt Kallmünz, den Besucher schon um die Jahrhundertwende als "Perle des Naabtals" bezeichneten. Der Ort hat eine alte Geschichte; Ausgrabungen reichen in die Jungsteinzeit zurück. Erstmals wurde Kallmünz in einer Urkunde des Bischofs Wolfgang im Jahre 983 erwähnt. Über dem Ort thronen die Reste einer mächtigen Wehranlage, entstanden um 1250, die dem alten Erz- und Salzweg Amberg -Regensburg Schutz bot. Kallmünz gehört zu den wenigen Orten im Landkreis, die nicht nur einzelne unter Denkmalschutz stehende Bauten aufweisen können, sondern deren Ortsbild insgesamt "Ensembleschutz" genießen. Die winkligen Straßen und Gassen geben Kallmünz ein malerisches Flair, die Burgruine, die Pfarrkirche, das alte Rathaus und die historische Steinbrücke sind dabei herausragende Akzente. 

 

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